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                         Mein Sinn                               

Enttäuschte Tränen in meinem Gesicht,
schnell verschämt weggewischt.
In meinen Händen keine Macht,
verlorene Träume in der Nacht.
Spöttisches Lächeln fliegt über mein Gesicht,
mit empörenden Gedanken vermischt.
Gefühl ist Schwäche, Härte zu gewagt -
Kann mit niemandem reden - schon zu viel gesagt...?
Alles in mir rebelliert, kann nicht begreifen, was passiert.
Stell mir Wünsche in den Kopf,
doch kann nicht glauben - ausgehofft.
Ziellos treibend in der quälenden Zeit - viel zu oft.
Nur ein Funken Hoffnung öffnet automatisch Tore,
verspricht unerwartetes Glück,
wenn in den Zauber eingeweiht.
Hämmernde Gedanken,
im Bauch ein wütender Kampf,
ein eisiges Zittern der Angst in mir
- schmerzhaft angespannt.
Eine leise Stimme in meinem Kopf:
Denke nie, Du kannst nicht,
glaube nur an Dich,
Nicht hier wirst Du es finden,
such es ganz tief in dir drin,
denn erst durch deine eigenen Augen
bekommt deines und des anderen
Menschen Leben einen Sinn

 

       .

          

  

Worte an Dich...

Bin einsam ohne Dich, denn Du warst das Schiff, in meinen
Hafen.
Weine Nacht für Nacht, seitem Du fort bist und kann nicht
schlafen.
Mein Herz ist ein Eisblock, Gefühle sind eingefroren,
blieben auf der Strecke.
Hab mit Dir, das Liebste verloren und schwermütige
Melanchonie ist es, in der ich jetzt stecke.
Kein Lichterglanz mehr, der meine Augen berührt, nur
noch düstere Nacht.
Bist gegangen und hast die Helligkeit mitgenommen,
in unserer letzten Schlacht.
Diese nagende Eifersucht, zerfetzte lautstark, unsere
liebenden Seelen.
Worte, die wie Dolche trafen, nur um einander zu
verletzen und zu quälen.
Dabei war´n wir uns so sicher, glaubten nicht´s auf
dieser Welt, könnte uns trennen.
Wollten immer für einander da sein, uns nie verletzen
und auseinander rennen.
Doch es geschah, das Glück zerbrach und jeder kämpfte,
nur noch für sich allein.
Ich bin nun losgelöst von Dir, doch das wollte ich,
niemals im Leben sein.
Ich liebe Dich noch immer, will Dich zurück und wieder
ins helle.
Ich würde alles dafür geben, um noch eine zweite Chance
zu bekommen, für ein gemeinsames Leben.
Es tut verdammt weh, ich liebe Dich doch so sehr und bitte
Dich, komm zu mir zurück.
Ich strecke sehnsüchtig, meine Hände nach Dir aus und
näher mich Dir, Stück für Stück. 

 

                     

 

Trübsal

Ich geh heut, durch die Straßen, den Blick gesenkt.
Haste stetig blindlinks weiter, den Nacken verrenkt.
Sehe nicht nach links, rechts und nicht geradeaus.
Bin betrübt, irgendwie biss mich, wohl eine Laus.

Der Regen, der auf´s Haar tropft, den fühl ich nicht.
Heisse perlende Tränen, rinnen über mein Gesicht.
Die Laus, die auf meiner Leber sitzt, die zwickt doll.
Findet meinen Zustand, wohl lustig und wundervoll.

Dieses Biest, das beginnt, immer
schneller zu laufen.
Mich gab´s wohl heut, im
Sonderangebot, zu kaufen.
Das auftreffen der Tränen, das hört und sieht keiner.
Ich bin heut am Ende, völlig down, einfach im Eimer.

Beschleunigung der Schritte, im Takt der
Depression.
Um mich rum, lachende Menschen, welch ein Hohn.
Muss mich, um das zu ignorieren, einfach bezwingen.
Mit dem Läuspack, auf meiner Leber, wird´s gelingen.

Ich schreite immer weiter, der Dämmerung entgegen.
Der Himmel, lichtet sich, langsam versiegt der Regen.
Dafür kullern meine Tränen, wie Sturzbäche hinunter.
Das Läuschen zwickt heftiger, wird regelrecht munter.

Bin am Ziel, steh vor meinem Haus und öffne, die Tür.
Betrete die
Wohnung, gehe weiter, ohne das ich´s spür.
Ich hab jegliches empfinden, wohl hinter mir gelassen.
Kann keine Liebe spüren und noch nicht einmal hassen.

Zieh den Netzstecker ab um mein Telefon, stell ich leiser.
Will niemanden sehen, mein die Entscheidung ist weiser.
Ich zieh sämtliche Vorhänge runter, in meinem Zimmer.
Lass die Welt draussen, ergebe mich meinem Gewimmer.

Werd irgendwann, müde sein, fallen dann in Schlummer.
Und hoffe, auf nen neuen Tag, ohne Laus und Kummer.
Zieh die Decke, über meine Ohren und schliess die Augen.
Komm Du Laus, auf meiner Leber, geh woanders saugen.

 

 

DUNKLER ORT

Ein dunkler Ort,
andem die Sonne nicht scheint,
wo der Mond von Wolken bedeckt wird
und kein Stern am dunklen Himmel sichtbar wird.
Dort sind die Strassen leer,
die Häuser kahl und wie Gefängnisse,
und die Stille ist lauter,
als alles drumherum.
An diesem Ort leuchten keine Farben,
Blumen tragen Schwarz,
hier existiert weder Frühling, noch Sommer, hier ist Winter
mit seiner Kälte und dem Eis.
Eisiger Wind und kalte Steine,
trist liegt alles unter einem Schleier.
Hier wohnen Schmerz und Angst.
Die Trauer und die Wut verblassen
und zurüück bleibt einzig, verlassen und für immer allein ein Käfig.
Ein Käfig mit mir darin....

.... und der Ort ist meine Seele

Weinende Sterne

Tränende Augen blicken in die dunkle Nacht.
In seiner Seele ein brennender Schmerz erwacht.
Tränende Augen schauen in die endlose Ferne.
Ihm war als weinten die Sterne.


Er hat den Sternen das Herz gebrochen.
Ach, hätte er nur sein Leben versprochen.
Weinende Sterne am ganzen Firmament.
Ihre Liebe nun für einen anderen brennt.



Einsam wie Luna am Sternenzelt,
verlieren sich tränende Augen in der weiten Welt.
Den Gefühlen kampflos ergeben.
Tränende Augen wollen nicht länger leben.

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